Wie finde ich online die passenden Kandidaten ?


Bloggt u.a. über effizientere Kandidatenauswahl, Folgen von guten und weniger guten Auswahlentscheidungen, Bedeutung von Verhalten für die Leistung in einem Job. Pieter ist in seinem Tagesgeschäft verantwortlich für die Geschäftsentwicklung von TRiNGiNE
Door Pieter Romer
22-08-2018

Wie finde ich online die passenden Kandidaten ?


Neue Trends in Recruiting



Rekrutierung und Kandidatenauswahl ist ein Spezialberuf, wie Brot backen, Orchideen züchten oder Boote bauen.


Und so bleibt das Rekrutieren von guten Kandidaten für Jobausschreibungen ein Handwerk, das spezielle Kenntnis und Erfahrung benötigt. Dieses Bild lebt immer noch bei einer Reihe von Unternehmen.


Inzwischen sind drei jahrzehntelang Informationstechnologie mit Internet und Big Data im Vormarsch und überholen ganze Geschäftsmodelle (Uber, RB&B, Online-shopping, etc.). Es kann darum nicht anders als auch im HR-Bereich seine Auswirkungen zu hinterlassen.


Um heutzutage den passenden Kandidaten zu finden, müssen auch hier radikale Veränderungen stattfinden. Ganz besonders beim Anwerben junger Talente, die, wenn sie einen Job suchen, nicht mehr über Zeitungsannoncen sondern nur online zu erreichen sind und allen Schriftverkehr rund um die Bewerbung über E-Mail abwickeln.


Eine Möglichkeit Personal zu finden besteht darin die Stellenausschreibung auf der Internetseite einer Jobbörse zu platzieren. Aber auf welcher? Mittlerweile gibt es Hunderte. Erstens allgemeine, wie Monster Board, StepStone, nationale Jobbörse und Mega-Projekte und zweitens zielgruppenorientierte beziehungsweise fachgebiet- oder branchenspezifische. www.allevacaturesites.nl).


Jobsites sind beinahe schon veraltet. Aktiv teilnehmen an online-Communities oder Social Media ist jetzt der Trend und das erweist sich als sehr wirksam. Beispiele sind LinkedIn, Facebook und Xing. LinkedIn ist jetzt bei weitem der am häufigsten verwendete Rekrutierungskanal beinahe eingeholt durch Facebook. ("der Stand der Dinge am Arbeitsmarkt in Punkto werben", (verschiedene Jahre bis 2017) www.arbeidsmarktcommunicatie.eu/downloads ). Jobsites sind beinahe schon veraltet. Aktiv teilnehmen an online-Communities oder Social Media ist jetzt der Trend und das erweist sich als sehr wirksam. Beispiele sind LinkedIn, Facebook und Xing. LinkedIn ist jetzt bei weitem der am häufigsten verwendete Rekrutierungskanal beinahe eingeholt durch Facebook. ("der Stand der Dinge am Arbeitsmarkt in Punkto werben", (verschiedene Jahre bis 2017) www.businessinsider.com). Hierin kann sich ein Unternehmen selbst präsentieren, Stellenausschreibungen für Azubis, Praktikanten und Arbeitsuchende platzieren und letztendlich selbst mit den Kandidaten in Kontakt treten, die denselben Communitis angehören.


Bei online Stellenausschreibung muss man mit viel mehr Reaktionen rechnen. Die händische Verarbeitung, vergleichen der Bewerbungen mit dem ausgeschriebenen Job kann eine gewaltige Arbeit sein. Das Ziel ist es die am besten passenden Kandidaten zur einer Endrunde einzuladen. Vergleich auf Basis der Lebensläufe liefert eine erste Vorauswahl. Die kann durch psychometrische Tests wie IQ und Persönlichkeitstests ergänzt werden. Bei einer großen Zahl von Kandidaten ist das allerdings eine teure Angelegenheit.



Belbin Jobtest.





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